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Im Einsatz arbeiten der Rheinrettungsdienst der Feuerwehr Rheinfelden Schweiz, die Bootsführer und Taucher des DLRG der Ortsgruppe Bad. Rheinfelden, Führungselemente der Feuerwehr Rheinfelden Schweiz und der Feuerwehr Bad. Rheinfelden auf und am Rhein eng zusammen.
Die Übungssituation sah vor, dass eine Person ins Wasser gesprungen war, aber sich dabei verletzte und es diese zu retten galt. Nach der erfolgreichen Rettung und der Übergabe an der Patientenübergabestelle Schifflände war es ein Kajakfahrer, welcher in Bedrängnis kam und nach Hilfe schrie. Zuerst wurde der Fahrer gerettet und anschliessend das Kajak. Dies kommt doch immer wieder vor, dass sich Boote oder Pontons selbstständig machen und vom Rheinrettungsdienst wieder "eingefangen" werden.
Ausgerechnet zur Schlussübung war auch noch der Motor am Boot der DLRG (Deutsche Lebensrettungsgesellschaft) defekt, sodass die grenzüberschreitende Zusammenarbeit leider nicht gezeigt werden konnte.
Die Sanitäterin Daniela Uebelhart hat mit Ihrer Hündin Lesley dieses Jahr hart gearbeitet. Die Neufundländerin ist 4 Jahre alt und soll bei zukünftigen Rettungen von Menschen auf dem Rhein auch zum Einsatz kommen. Heute zeigte Sie ihr Können. In ihren Heimatorten werden die bis zu 70 Kilogramm schweren Neufundländer in Wasserarbeitsgruppen (Vereinen) dazu ausgebildet, Puppen, Boote und Menschen aus dem Wasser zu ziehen. Dabei können die Hunde, die zwischen den Zehen sogar kleine Schwimmhäute haben, bis zum Achtfachen ihres eigenen Körpergewichts ziehen.
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